Gut publizieren in der Anästhesiologie: Qualitätsstandards und der Umgang mit Predatory Journals

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Authors: Theresa Tenge, Aileen Hill, David Radke, Götz Schmidt, Justus Student, Laura Borgstedt, René M´Pembele, Richard-Felix Kraus, Sebastian Roth, Martin Scharffenberg
Cited by: 1
References: 18

Abstract

Abb. 1 8 Merkmale von Predatory Journals (© Dr. Laura Borgstedt) teils wird sogar von mehr als 19.000 berichtet [4].Auch die Bezeichnung "predatory" (dt."räuberisch") ist nicht unumstritten.Alternativ wurden Begriffe wie "Illegitimate Journals", "Deceptive Journals", "Pseudo-Journals" oder "Dark Journals" vorgeschlagen.Dennochhatsichder Begriff Predatory Journals in der wissenschaftlichen Diskussion etabliert und bleibt aufgrund seiner hohen Wiedererkennung im Gebrauch [2].Förderung.Für diesen Artikel gab es keine Förderung oder Finanzierung.Danksagung.Als Mitglieder des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Wissenschaftlicher Nachwuchs (WAKWiN) danken wir den Sprecherinnen des Arbeitskreises (Priv.-Doz.Dr. med.Beatrice Oehler und Dr. med.Maria Theresa Völker), der übergeordneten Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und

Fields of Study & Subjects

Meta-analysis and systematic reviews Academic Writing and Publishing Climate Change Communication and Perception

Publication details

Journal / source
Die Anaesthesiologie
Publisher
Springer Science and Business Media LLC
Volume
75
Issue
4
Pages
256–262
Publication date
20 February 2026
Language
DE