Weniger invasive Surfactant-Therapie verbessert Überleben von Frühgeborenen

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Abstract

Unter anderem aufgrund vielversprechender Studienergebnisse kommt auf Neugeborenenintensivstationen zunehmend die „Less Invasive Surfactant“-(LISA-)Therapie zum Einsatz. R. de Ridder et al. haben bei Frühgeborenen die „Real-Life“-Effekte einer LISA-Therapie auf die Mortalität sowie die Entwicklung einer bronchopulmonalen Dysplasie (BPD) im postmenstruellen Alter (PMA) von 36 Wochen ermittelt. Fazit Die Autoren stuften LISA als praktikable Maßnahme ein. Zwar ging deren Implementierung nicht mit einer Reduktion des Komposit-Outcomes Tod und/oder BPD bei den behandelten Frühgeborenen einher, die Überlebensrate stieg aber an. Zukünftige Studien sollten die Langzeiteffekte dieser Surfactant-Therapie-Variante untersuchen, so die Autoren weiter. Publication History Article published online: 25 February 2026 © 2026. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany

Fields of Study & Subjects

Neonatal Respiratory Health Research Infant Development and Preterm Care Respiratory Support and Mechanisms

Publication details

Journal / source
Neonatologie Scan
Volume
15
Issue
01
Pages
30–30
Publication date
25 February 2026
Language
DE