KI – ZNS: Mit KI Kontrastmittel einsparen
Abstract
Die Sorge um Ablagerungen im Gehirn, nephrogene Fibrosen, Ressourcen und Nachhaltigkeit sprechen für die reduzierte Anwendung gadoliniumbasierter Kontrastmittel. Dies kann durch spezielle Sequenzen, andere Kontrastmittel, aber eben auch mit künstlicher Intelligenz (KI) erreicht werden. Die KI rechnet mit Algorithmen das gesparte Kontrastagens hinzu, sodass Bilder in vergleichbarer Qualität entstehen sollen. Ob dies gelingt, überprüfte die Studiengruppe im qualitativen und quantitativen Vergleich synthetischer und echter Gehirn-MRT. Publication History Article published online: 28 January 2026 © 2026. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
Fields of Study & Subjects
Advanced MRI Techniques and Applications
Artificial Intelligence in Healthcare and Education
Lanthanide and Transition Metal Complexes
Publication details
- Journal / source
- RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
- Volume
- 198
- Issue
- 02
- Pages
- 145–146
- Publication date
- 28 January 2026
- Language
- DE