Nutzungserfahrung häuslicher Smartphone-Spirometrie bei Verdacht auf Asthma bronchiale

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Authors: Carlotta Nüssing, Antonia Knopek, N. Hoekstra, Swantje Weisser, Christiane Lex
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Abstract

Einleitung: Kinder und Jugendliche mit Asthma bronchiale zeigen häufig eine hohe Symptomvariabilität. Ein Ansatz, die dadurch häufig komplexe Diagnosestellung zu verbessern, ist der Einsatz von Smartphone-Spirometern im häuslichen Umfeld. Die Durchführung im Alltag kann für Familien jedoch herausfordernd sein. Von Interesse ist, wie die Nutzungserfahrung mit Smartphone-Spirometern bewertet wird und ob ein Zusammenhang zur Messqualität besteht. Methoden: 65 Kinder und Jugendliche (5–16 Jahre) mit V. a. Asthma, bei denen mittels Spirometrie und Bronchodilatation keine Diagnose gesichert werden konnte, erhielten im Rahmen der ESUBAK-Studie ein Smartphone-Spirometer zur vierwöchigen häuslichen Anwendung. Im Anschluss daran beantworteten die Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern einen Fragebogen zur Zuverlässigkeit, Einfachheit der Handhabung, Nützlichkeit des Geräts und der Frage, ob sie die Messung als „nervig“ empfanden. Für jedes Item konnten 1–5 Punkte vergeben werden (Likert-Skala), bei vollständiger Zufriedenheit waren 40 Punkt erreichbar. Ergebnisse: 60/65 Familien (92,3%) füllten den Fragebogen zur Nutzung vollständig aus. Im Median wurden 32/40 Punkte (IQR 26,3–35) vergeben, wobei der Medianwert der Eltern bei 17,5/20 Punkten (IQR 14,3–19) und der der Kinder bei 15/20 Punkten (IQR 12,3–17) lag. Die Antworten der Kinder und Eltern stimmten jeweils signifikant überein (p

Fields of Study & Subjects

Asthma and respiratory diseases Mobile Health and mHealth Applications Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) Research

Publication details

Journal / source
Klinische Pädiatrie
Volume
238
Publication date
1 February 2026
Language
DE