Metabolic power in team sports

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Authors: Jan Venzke
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Abstract

Das Metabolic-Power-Konzept erfasst externe Belastung im Spielsport differenzierter als Distanz- oder High-Speed-Running, weil es Geschwindigkeit und Beschleunigung modelliert und damit Antritte, Bremsen und Richtungswechsel energetisch abbildet. Drei Studien bilden die Basis: (1) Profifußball: Metabolic-Power-Parameter zeigten deutlichere Positionsunterschiede als reine Geschwindigkeitszonen; Positionsvergleiche sind wegen Rollen- und Taktikunterschieden vorsichtig zu deuten. (2) Handball: klare Positionsunterschiede und abnehmende Intensität im Spielverlauf; gemischte Modelle berücksichtigen Einsatzzeit und Wiederholungen. (3) Labor: Die Energiekosten des Laufens (EC\(_{0}\)) unterscheiden sich je nach Sportart und Geschlecht; ein fixer EC\(_{0}\) führt zu Unter-/Überschätzung, daher sind sportartspezifische, idealerweise individuelle Werte sinnvoll. Insgesamt ergänzt Metabolic Power klassische Metriken, erfordert aber eine kritische, sportartspezifische Anwendung.

Fields of Study & Subjects

Sports Performance and Training Cardiovascular and exercise physiology Sports Dynamics and Biomechanics

Publication details

Journal / source
Dokumentenrepositorium der RUB (Ruhr University Bochum)
Publication date
1 January 2026
Language
EN
Document type
Thesis