WAS MACHT MENSCHEN IN ÖSTERREICH ZUFRIEDEN MIT IHREM LEBEN? Erhebliche Diskrepanzen des subjektiven Wohlbefindens zwischen Einheimischen und Menschen aus den "neuen" EU-Staaten

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Authors: Ádám Németh, Dávid Sümeghy
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Abstract

Das Verständnis der wechselseitigen Kausalbeziehungen zwischen Migration und subjektivem Wohlbefinden ist für die Entwicklung wirksamer und erfolgreicher politischer Maßnahmen zur Förderung von Integration, sozialem Zusammenhalt und allgemeiner Lebensqualität von entscheidender Bedeutung. Während Österreich 2022 die höchste durchschnittliche Lebenszufriedenheit in der EU verzeichnete, existieren innerhalb der österreichischen Gesellschaft bemerkenswerte Ungleichheiten hinsichtlich des subjektiven Wohlbefindens (SWB). Dieses Projekt beleuchtet einige wichtige sozioökonomische Determinanten des SWB und konzentriert sich dabei auf die Kluft hinsichtlich der Lebenszufriedenheit zwischen gebürtigen Österreicher/inne/n und Menschen, die aus den Mitgliedstaaten, die der EU 2004 und später beigetreten sind, nach Österreich gekommen sind. Die repräsentative EU-SILC-Erhebung 2022 und die MIGWELL-Befragung 2024 bei Ungar/inne/n in Österreich bilden die Grundlage für die quantitative Analyse.

Fields of Study & Subjects

Religion Theology and Education Social Policies and Healthcare Reform Memory History Trauma Identity

Publication details

Journal / source
MIKRO-SEGREGATION & WOHNUNGSMARKT
Publisher
Austrian Academy of Sciences
Publication date
14 January 2026
Language
DE