Stating the Aesthetics of Access - Im Anschluss an die Tagung vom 16. – 18. Mai 2024, Hildesheim
Abstract
Mit Aesthetics of Access wird vor allem die künstlerisch-ästhetische Praxis bezeichnet Hilfsmittel der Barrierefreiheit, wie Audiodeskription oder Leichte Sprache von Anfang an als künstlerische Mittel in Aufführungen zu integrieren und nicht im Nachhinein als Serviceangebot zur Verfügung zu stellen. Seit einigen Jahren erproben zahlreiche Künstler*innen diese ästhetische Praxis, die den Abbau von Barrieren insbesondere für ein behindertes Publikum zum Ziel hat. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser zeitgenössischen Praxis fängt gerade erst an. Im Mai 2024 fand die partizipative Fachtagung Stating the Aesthetics of Access als Kooperation zwischen dem Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur, dem DFG-Graduiertenkolleg Ästhetische Praxis, sowie dem Herder-Kolleg der Universität Hildesheim mit dem theater fürniedersachsen statt. Künstler*innen und Wissenschafter*innen waren eingeladen künstlerische Formate ihrer Aesthetics of Access zu zeigen, zu erklären, zu befragen und zu diskutieren. In fünf Performativen Pitches und zwei thematischen Panels wurden Spielformen dieser Praktiken vorgestellt. Dieser Sammelband vereint nun einige der auf der Tagung vorgestellten Beiträge und führt sie in einer verschriftlichten Form weiter. Hinweis: Die PDF-Datei ist Screenreader geeignet. DOI 10.18442/muth-23 Zugehörige Forschungsdaten bei GRO.data veröffentlicht: DOI 10.25625/UQDKKC
Fields of Study & Subjects
Art
Politics
and Modernism
Aesthetics
and Perception
Libraries and Information Services
Publication details
- Journal / source
- Medien und Theater – Neue Folge
- Publication date
- 29 January 2026
- Language
- DE