Junkers-Lamellenhallen für Kayseri. Ein abenteuerliches Bauvorhaben der 1920er-Jahre in der Türkei

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Authors: Friedmar Voormann
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Abstract

Vor 100 Jahren zog das Bauhaus von Weimar nach Dessau. Unter dem Motto "An die Substanz" feiert die Stiftung Bauhaus Dessau dieses Jubiläum mit einer Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen. Dabei geht es um die materiellen, wirtschaftlichen und technologischen Grundlagen in den Gestaltungsdisziplinen der bedeutenden Hochschule und nicht zuletzt auch um die Frage, welche Erkenntnisse sich daraus für die Gegenwart hinsichtlich eines nachhaltigen und qualitätvollen Bauens ableiten lassen. Eine wichtige Inspirationsquelle für das Bauhaus in Dessau waren dort die Junkers-Werke mit ihren zahlreichen technischen Neuerungen im Metall-Leichtbau. Zwischen beiden Einrichtungen gab es einen regen Austausch. In den Junkers-Werken wurden damals nicht nur Flugzeuge, Gasbadeöfen und Heiz- und Messgeräte, sondern auch einfach zu transportierende Stahl-Lamellenhallen entwickelt und international vermarktet. Besonders spannend ist die Geschichte einer Flugzeugfabrik im Inneren der Türkei, bestehend aus elf solcher Hallen. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus

Fields of Study & Subjects

Architecture Modernity and Design Civil and Structural Engineering Research Historical Architecture and Urbanism

Publication details

Journal / source
Bausubstanz
Volume
17
Issue
1
Pages
24–32
Publication date
1 January 2026
Language
DE