Oneonismus - Die Theorie der unteilbaren Subjektivität

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Authors: Bizer, Thomas
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Abstract

Dieses Dokument entwickelt ein formalisiertes, axiomatisches Modell einer ontologisch-monistischen Struktur von Existenz. Auf der Grundlage minimaler ontologischer und epistemischer Axiome wird abgeleitet, dass jede Form von Existenz logisch auf ein einziges, notwendiges und unteilbares Bewusstsein zurückgeführt werden kann. Das Modell ist metaphysisch, nicht psychologisch zu verstehen: Realität erscheint hierin als Struktur eines Bewusstseinsphänomens. Die Ableitungen werden formal wie begrifflich stringent ausgearbeitet und führen zu einer ontologischen Bestimmung des Universums als selbstgeneratives Bewusstsein. Diese Version (18, Februar 2026) stellt eine überarbeitete Fassung der erstmals publizierten Version (15, Dezember 2025) dar. Sie enthält sprachliche Präzisierungen, eine konsistente Terminologie der Axiome sowie formale Korrekturen. Am inhaltlichen Kern des Modells wurden keine substantiellen Änderungen vorgenommen. An English translation of this work is available at: https://doi.org/10.5281/zenodo.19347201

Fields of Study & Subjects

Kantian Philosophy and Modern Interpretations Phenomenology and Existential Philosophy Art Aesthetics and Perception

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
17 February 2026
Language
DE
Document type
Preprint