Oneonismus - Die Theorie der unteilbaren Subjektivität
Abstract
Dieses Dokument entwickelt ein formalisiertes, axiomatisches Modell einer ontologisch-monistischen Struktur von Existenz. Auf der Grundlage minimaler ontologischer und epistemischer Axiome wird abgeleitet, dass jede Form von Existenz logisch auf ein einziges, notwendiges und unteilbares Bewusstsein zurückgeführt werden kann. Das Modell ist metaphysisch, nicht psychologisch zu verstehen: Realität erscheint hierin als Struktur eines Bewusstseinsphänomens. Die Ableitungen werden formal wie begrifflich stringent ausgearbeitet und führen zu einer ontologischen Bestimmung des Universums als selbstgeneratives Bewusstsein. Diese Version (18, Februar 2026) stellt eine überarbeitete Fassung der erstmals publizierten Version (15, Dezember 2025) dar. Sie enthält sprachliche Präzisierungen, eine konsistente Terminologie der Axiome sowie formale Korrekturen. Am inhaltlichen Kern des Modells wurden keine substantiellen Änderungen vorgenommen. An English translation of this work is available at: https://doi.org/10.5281/zenodo.19347201
Fields of Study & Subjects
Kantian Philosophy and Modern Interpretations
Phenomenology and Existential Philosophy
Art
Aesthetics
and Perception
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 17 February 2026
- Language
- DE
- Document type
- Preprint