BUBBLE-MODEL OF NUCLEAR FUSION
Abstract
Abstract:Das Bubble-Modell der Kernfusion beschreibt die Protonenverschmelzung als substanzontologischen Zustandsübergang verdichteter Substanz in eine energetisch günstigere Konfiguration. Unter extremen Umweltbedingungen überwinden Protonen ihre abstoßende Wirkung, berühren sich und gehen aufgrund ihrer Wesensgleichheit in eine höhere gemeinsame Entität, das Deuteron, über. Die dabei frei werdende Energie resultiert aus zwei exothermen Prozessen: der Freisetzung von Bindungsenergie sowie der Entdichtung nicht mehr stabil integrierbarer Substanz, die im physikalischen Sprachgebrauch als Massendefekt erscheint. Energie ist dabei stets an einen Träger gebunden, nämlich an die entdichtete Substanz selbst. Das Modell verzichtet bewusst auf die Beschreibung mikrophysikalischer Detailprozesse und versteht sich als metaphysisch-ontologische Grundlegung, die axiomatisch sparsam, kausal begründet und widerspruchsfrei ist. Es bildet ein erklärendes Modul für eine erneuerte Physik, die energetische Prozesse des Universums kausal verständlich macht.
Fields of Study & Subjects
Cold Fusion and Nuclear Reactions
Quantum Mechanics and Applications
Biomedical and Chemical Research
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 1 January 2026
- Language
- DE