Wissenschaftlicher Weckruf: NTBI, die H63D-Mutation und der Mythos der "Harmlosigkeit"

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Authors: Team Adams H63D Research
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Abstract

Wir Ärzte töten Menschen - ungewollt, naiv und im Medizinstudium von kurzsichtigen Professoren unterrichtet. Es ist, als habe noch nie ein Mediziner und ein Biologe sich über NTBI-Eisen (Non-Transferrin Bound Iron) unterhalten. Und keinem Arzt scheint aufgefallen zu sein, dass es eine bestimmte Formation im Eisenstoffwechsel gibt, die ihre Patienten krankmachen und töten können. An die Schäden durch iatrogenes Handeln (z.B. Eiseninfusionen, weil das Ferritin etwas niedrig erscheint, obwohl die Transferrinsättigung über 50% liegt). Es ist kein Zufall, dass die Signatur der Fehlbehandlung die in den Biowissenschaften längst als grundlegendes Axiom gilt, in der klinischen Medizin aber weiterhin mit veralteten Paradigmen ignoriert wird. Dieses kurze aber wichtige (wichtig für die Volksgesundheit) kritische Lücke in der medizinischen Ausbildung und Praxis leuchten wir hiermit aus. Die Ignoranz gegenüber einer erhöhten Transferrinsättigung bei gleichzeitig niedrigem Ferritin und/oder Hypotransferrinämie. Wir argumentieren, dass die Klassifizierung der homozygoten HFE-H63D-Mutation als “klinisch stumm” eine gefährliche Vereinfachung darstellt, welche die eigenständige Pathophysiologie des H63D-Syndroms (Typen 1–3) ignoriert. Indem sich die traditionell sehr träge klinische Medizin immer noch ausschließlich auf die Ferritin-basierte Hämochromatose konzentriert und damit unabschätzbaren Schäden anrichtet, bis zum Tod des Patienten.

Fields of Study & Subjects

Iron Metabolism and Disorders Hemoglobinopathies and Related Disorders Blood groups and transfusion

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
4 January 2026
Language
EN