Die Isolierte Membran-Kosmologie (IMK): Ein theoretischer Ansatz zur Vermeidung von Singularitäten und zur Erklärung der beschleunigten Expansion

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Authors: Andreas Heinz
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Abstract

Die Isolierte Membran-Kosmologie (IMK): Ein theoretisches Modell zur Auflösung der Singularität und zur mechanischen Interpretation dunkler Phänomene Das vorliegende Exposé stellt die „Isolierte Membran-Kosmologie“ (IMK) vor, ein alternatives kosmologisches Modell, das die Entstehung und Expansion des Universums auf Basis der Thermodynamik Schwarzer Löcher und des holographischen Prinzips neu interpretiert. Im Zentrum des Modells steht das Postulat der absoluten Teilchenisolation im Inneren hochkompakter Objekte, wodurch die mathematische Notwendigkeit einer Singularität entfällt. Stattdessen wird Gravitation als reines Grenzflächenphänomen (Membran-Projektion) definiert. Das Modell bietet zudem eine mechanische Erklärung für die beschleunigte Expansion des Universums (Dunkle Energie) sowie für beobachtete Gravitationsanomalien (Dunkle Materie), indem es unser Universum als wachsendes System innerhalb eines übergeordneten Mutter-Kosmos betrachtet.

Fields of Study & Subjects

Cosmology and Gravitation Theories Black Holes and Theoretical Physics Noncommutative and Quantum Gravity Theories

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
30 January 2026
Language
DE
Document type
Preprint