Dynamische Membran-Interferenz (DMI): Eine evolutionäre Erweiterung der Isolierenden Membran-Kosmologie

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Authors: Andreas Heinz
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Abstract

Dieses Dokument stellt eine signifikante theoretische Erweiterung der „Isolierenden Membran-Kosmologie“ dar. Es führt das Modell der Dynamischen Membran-Interferenz (DMI) ein, welches die Dunkle Materie nicht als Teilchen, sondern als dynamisches gravitatives Echo einer parallelen Membran (Brane) im höherdimensionalen Raum (Bulk) definiert. Kernaspekte der Revision 2.0: Der kappa-Index: Eine mathematische Herleitung der zeitabhängigen Gravitationskopplung, die erklärt, warum Galaxien im frühen Universum (z > 10) massiver erscheinen als heute. Brane-Nieten: Eine Neudefinition Schwarzer Löcher als Kontaktpunkte zwischen den Membranen, was deren beschleunigtes Wachstum im frühen Kosmos (JWST-Anomalien) erklärt. Schatten-Voids: Eine Lösung für das Paradoxon von Galaxien ohne Dunkle Materie (z.B. DF2), basierend auf der topologischen Struktur der Nachbar-Membran. Prüfprotokolle: Spezifische, falsifizierbare Vorhersagen für astronomische Messungen mit dem James-Webb-Weltraumteleskop. Das Framework bietet einen konsistenten Lösungsansatz für die aktuelle „Cosmic Dawn Crisis“ in der Astrophysik.

Fields of Study & Subjects

Cosmology and Gravitation Theories Dark Matter and Cosmic Phenomena Galaxies: Formation Evolution Phenomena

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
30 January 2026
Language
DE
Document type
Preprint