Internal Consistency and Ontological Closure of the Universal Quantum Foam Hypothesis

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Authors: Ukshin Rexhepi
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Abstract

Die Universelle Quanten-Schaum-Hypothese (UQSH) beschreibt den physikalischen Raum als kontinuierliches, dynamisches Feldmedium, in dem Materie, Strahlung und Gravitation nicht als getrennte Entitäten, sondern als Organisationszustände desselben Substrats interpretiert werden. Die vorliegende Arbeit verfolgt keinen empirischen oder quantitativen Anspruch, sondern untersucht ausschließlich die interne begriffliche und ontologische Konsistenz dieses Rahmens. Auf Basis explizit formulierter Postulate und Definitionen wird geprüft, ob die UQSH eine logisch geschlossene und widerspruchsfreie Beschreibung ermöglicht. Es wird gezeigt, dass Qu_Horizon- und Qu_Void-Zustände als asymptotische Grenzregime identischer Felddynamik verstanden werden können, während Materie als hierarchische Bindungskaskade stabiler Feldorganisation erscheint. Energie, Masse, Impuls und Kräfte werden nicht als eigenständige Entitäten, sondern als effektive Zustandsgrößen der zugrunde liegenden Dynamik interpretiert. Ziel der Arbeit ist es, die UQSH als kohärente ontologische Grundlage zu formulieren und damit eine methodische Basis für zukünftige mathematische und empirische Ausarbeitungen bereitzustellen.

Fields of Study & Subjects

Relativity and Gravitational Theory Noncommutative and Quantum Gravity Theories Cosmology and Gravitation Theories

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
5 February 2026
Language
DE
Document type
Preprint