Der CEdS-Formalismus: Geometrische Korrespondenz zwischen kosmologischer Expansion und ISCO-Stabilitätsgrenze zur parameterfreien Begründung von Omega_M und Omega_Lambda

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Authors: Helmut Schultes
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Abstract

Der hier vorgestellte CEdS-Formalismus reproduziert die empirischen Daten des Lambda-CDM-Modells mit extrem hoher Präzision (Abweichung < 1 % für Supernovae, CMB und BAO). Zudem liefert dieser Formalismus eine geometrische Begründung für die kosmologischen Parameter Omega_M und Omega_Lambda, basierend auf einem Einstein-de-Sitter-Universum. Der Formalismus besitzt keine freien Parameter; es findet keine Kurvenanpassung statt. Alle Resultate unterliegen einer topologischen Notwendigkeit, die auf der ISCO-Stabilitätsgrenze der Schwarzschild-Metrik beruht. Sinngemäß emuliert hierzu eine disformale Kopplung die Signatur der Dunklen Energie als optisches Phänomen, wobei der ISCO das Skalarfeld der disformalen Kopplung definiert. Der CEdS-Formalismus ist kein physikalisches Modell, sondern eine Projektionsvorschrift. Deswegen wird eine physikalische Interpretation der Mechanismen – wie etwa die Stabilitätserhaltung des ISCOs – bewusst nicht dargelegt, sondern bleibt weiterführenden Arbeiten vorbehalten.

Fields of Study & Subjects

Cosmology and Gravitation Theories Relativity and Gravitational Theory Noncommutative and Quantum Gravity Theories

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
17 February 2026
Language
DE