Der CEdS-Formalismus: Geometrische Korrespondenz zwischen kosmologischer Expansion und ISCO-Stabilitätsgrenze zur parameterfreien Begründung von Omega_M und Omega_Lambda
Abstract
Der hier vorgestellte CEdS-Formalismus reproduziert die empirischen Daten des Lambda-CDM-Modells mit extrem hoher Präzision (Abweichung < 1 % für Supernovae, CMB und BAO). Zudem liefert dieser Formalismus eine geometrische Begründung für die kosmologischen Parameter Omega_M und Omega_Lambda, basierend auf einem Einstein-de-Sitter-Universum. Der Formalismus besitzt keine freien Parameter; es findet keine Kurvenanpassung statt. Alle Resultate unterliegen einer topologischen Notwendigkeit, die auf der ISCO-Stabilitätsgrenze der Schwarzschild-Metrik beruht. Sinngemäß emuliert hierzu eine disformale Kopplung die Signatur der Dunklen Energie als optisches Phänomen, wobei der ISCO das Skalarfeld der disformalen Kopplung definiert. Der CEdS-Formalismus ist kein physikalisches Modell, sondern eine Projektionsvorschrift. Deswegen wird eine physikalische Interpretation der Mechanismen – wie etwa die Stabilitätserhaltung des ISCOs – bewusst nicht dargelegt, sondern bleibt weiterführenden Arbeiten vorbehalten.
Fields of Study & Subjects
Cosmology and Gravitation Theories
Relativity and Gravitational Theory
Noncommutative and Quantum Gravity Theories
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 17 February 2026
- Language
- DE