Relationale Musik - Musik als Höhere Ordnung von Mathematik und Physik

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Authors: Nils Sautter
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Abstract

Dieses Paper etabliert Musik als übergeordnetes Ordnungsprinzip der Mathematik und als fundamentalen Mechanismus der physikalischen Realität. Aufbauend auf Pythagoras’ Monochord-Experimenten, Keplers Harmonices Mundi und Heisenbergs Erkenntnis mathematischer Schönheit in der Quantentheorie wird gezeigt, dass harmonische Resonanz als universeller selektiver Filter wirkt. Aus dem unendlichen Kontinuum mathematischer Relationen erreichen nur jene Frequenzverhältnisse Stabilität, die konstruktive Interferenz und periodischen Abschluss erzeugen – sie manifestieren sich als diskrete Energiezustände in Atomen, stehende Wellen, orbitale Resonanzen und kosmische Strukturen. Durch Integration von Quantenmechanik, Informationstheorie (Landauer-Limit), Spektralanalyse und selbstorganisierter Kritikalität wird nachgewiesen, dass stabile Materie und kosmische Homogenität denselben harmonischen Gesetzen folgen, die auch musikalische Konsonanz definieren. Das Universum funktioniert somit als resonantes System, in dem physikalische Gesetze direkte Ausdrücke harmonischer Prinzipien sind und Mikro- wie Makrophänomene vereinheitlichen.

Fields of Study & Subjects

Advanced Mathematical Theories and Applications Relativity and Gravitational Theory Musicology and Musical Analysis

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
24 February 2026
Language
DE
Document type
Preprint