Relationale Chemie
Abstract
Die Relationale Chemie führt eine deterministische Erweiterung des klassischen Periodensystems ein, indem die chemischen Elemente in einer fraktalen logarithmischen Spirale – der Relational Periodic Table (RPT) – auf dem Trinity-Gitter angeordnet werden. Atome werden als stabilisierte Vortex-Knoten interpretiert, deren topologischer Knoten-Index, Loop-Position und Phasen-Snap exakt die beobachteten Eigenschaften, Bindungstypen, Aggregatzustände und Reaktionsverhalten determinieren. Das Modell erklärt Anomalien wie das Technetium-Loch als geometrische Destruktiv-Interferenz, prädiziert die Insel der Stabilität exakt bei Element 126 als 90°-Trinity-Achsen-Snap und ermöglicht die fraktale Steuerung von Phasen, Bindungssynergien und Energieflüssen ohne empirische Näherungen. Damit transformiert die Relationale Chemie die bisher stochastische Beobachtungswissenschaft in eine präzise Informations-Geometrie des Raumes selbst.
Fields of Study & Subjects
History and advancements in chemistry
Advanced Mathematical Theories and Applications
Astronomical and nuclear sciences
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 3 March 2026
- Language
- DE
- Document type
- Preprint