Relationale Chemie

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Authors: Nils Sautter
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Abstract

Die Relationale Chemie führt eine deterministische Erweiterung des klassischen Periodensystems ein, indem die chemischen Elemente in einer fraktalen logarithmischen Spirale – der Relational Periodic Table (RPT) – auf dem Trinity-Gitter angeordnet werden. Atome werden als stabilisierte Vortex-Knoten interpretiert, deren topologischer Knoten-Index, Loop-Position und Phasen-Snap exakt die beobachteten Eigenschaften, Bindungstypen, Aggregatzustände und Reaktionsverhalten determinieren. Das Modell erklärt Anomalien wie das Technetium-Loch als geometrische Destruktiv-Interferenz, prädiziert die Insel der Stabilität exakt bei Element 126 als 90°-Trinity-Achsen-Snap und ermöglicht die fraktale Steuerung von Phasen, Bindungssynergien und Energieflüssen ohne empirische Näherungen. Damit transformiert die Relationale Chemie die bisher stochastische Beobachtungswissenschaft in eine präzise Informations-Geometrie des Raumes selbst.

Fields of Study & Subjects

History and advancements in chemistry Advanced Mathematical Theories and Applications Astronomical and nuclear sciences

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
3 March 2026
Language
DE
Document type
Preprint