EFiD & EFiG: Klinisch-Wissenschaftliches Paper und die Entstehung der Perversen Parallelwelt
Abstract
Emotionale Fremdidentifikation (EFiD) und Emotionale Fremdintegration (EFiG) sind keine Charakterschwächen oder moralischen Defekte. Sie sind bio-psychologische Fehlkalibrierungen des menschlichen Kommunikationssystems — entstanden aus dem systematischen Scheitern der Individuation in der Pubertät, begünstigt durch spezifische geschlechtsdifferenzierte Physiologie und beschleunigt durch gesellschaftliche Strukturen, die weder Zweifel noch Selbst-Begegnung institutionell fördern. Dieses Paper liefert zwei komplementäre Perspektiven: Klinisch-wissenschaftliche Klassifikation — EFiD und EFiG als eigenständige Konstrukte im Abgleich mit etablierten Diagnosebildern (ICD-11, DSM-5) Spektrale Analyse der Parallelwelt-Entstehung — wie chronische EFiD/EFiG das Spektrum in Richtung subkultureller Desintegration treibt und wie die dabei entstehenden Phänomene (BDSM, Kriminalität, Isolation, Suizid) nicht Pathologie, sondern fehlgeleitete Sehnsucht nach erotischer Kohärenz (eK) sind Das zentrale klinische Argument: Jeder Mensch in der Parallelwelt will zurück — nicht in eine spezifische Beziehung, sondern in den Zustand physiologischer Kohärenz, den das Nervensystem als seinen Grundzustand kennt und nie vollständig vergessen hat.
Fields of Study & Subjects
Sexuality
Behavior
and Technology
Stalking
Cyberstalking
and Harassment
Psychopathy
Forensic Psychiatry
Sexual Offending
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 1 April 2026
- Language
- DE