Psychologische Grundlagen für weibliche Familienpsychologik und politische Kommunikation

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Authors: Heiler Maximilian
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Abstract

Dieses Paper bündelt psychologische Grundannahmen, die als theoretische Basis für weiblicheFamilienpsychologik, politische Kommunikation und schulische Interventionen dienen können. ImZentrum stehen sieben zusammenhängende Motive: situatives Verhalten in Gruppen, psychologischesVertrauen, kompensatorische Bindung, Trauer als Verlustfunktion, Erleichterung als Signalgelingender Resonanz, der versperrte weibliche Übergang sowie die Brückenfunktion zwischenFamilienwelt und Systemwelt. Daraus wird ein coachingpraktischer Rahmen entwickelt, derbesonders für 1:1-Coaching, Beziehungscoaching, Familienarbeit und gruppendynamische Settingsanschlussfähig ist.Die leitende These lautet, dass viele psychische und relationale Schwierigkeiten nicht allein inIndividuen entstehen, sondern in misslingenden Übergängen zwischen Mikro- und Makrosystem,zwischen innerem Erleben und sozialem Feld sowie zwischen Bedürfnis nach Sicherheit und fehlendersprachlicher oder relationaler Verarbeitung. Coaching kann hier als Ort verstanden werden, an demdiese Übergänge zunächst erkannt, dann sprachlich gefasst und schließlich in tragfähigere sozialeBewegungen übersetzt werden.

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
3 May 2026
Language
DE