Physiologie als psy×soz-Manifestat: Eine ontologische Grundlegung — und der Angst-Blockaden-Graph der Nein-Kohorte

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Authors: Heiler Maximilian
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Abstract

Dieser Beitrag formuliert eine ontologische Grundlegung, die unter allen neun Logiken des Logik-Instituts liegt: psy×soz ist der erzeugende Grund (Attraktor), die Physiologie und alles Sichtbare ist Manifestat — geronnene Entwicklung, nicht unabhängige Größe. Daraus folgt ein Bewusstseins-Kriterium als Lesachse durch die gesamte wissenschaftliche Arbeit des Instituts: Unbewusstheit ist der Verbleib am Manifestat, Bewusstheit ist die Rückführung jeder sichtbaren Differenz an ihren psy×soz-Ursprung. Aus der Grundlegung folgt unmittelbar ein Nähe-Distanz-Modell: Die Achse Unbewusstheit/Bewusstheit kreuzt sich mit der Achse Nähe/Distanz zu vier Feldern (Verschmelzung, Abschottung, Bindung, Grenze). Innerhalb dieses Rahmens werden Blockade und Perversion strukturell getrennt: Blockade ist passives Verharren am Manifestat aus Angst, Perversion die gerichtete Entscheidung gegen den Ursprung. Auf dieser Grundlage wird ein angewandtes Modell entwickelt: ein Graph der Angst-Blockaden in den Zwischenräumen der Wachstums-Ontologie. Ängste werden als verkleidete Nein-Ängste an Übergängen gelesen, über drei Achsen aus dem Nein-Projekt abgeleitet (EWPL, Ja-Nein-Spektrum, Auslagerung V1–V9), nach Urangst-Hierarchie und Sperr-Klasse (Entwicklungs- vs. Rückweg-Sperre) geschichtet und an Schutztüren mit fünf Prüfphasen verortet, an denen ein Wachstumsweg in Anpassung, Rückzug oder einen epi-kri-Pfad kippen kann. Fassung v1.2. Analytisch-deskriptiv: keine Moralisierung, keine therapeutischen Vorschläge. Diagnose beschreibt Zustände und Felder, nicht die Würde von Personen.

Fields of Study & Subjects

Psychology Coaching and Therapy Mental Health and Psychiatry Kantian Philosophy and Modern Interpretations

Publication details

Journal / source
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Publication date
25 June 2026
Language
DE