eFiD und eFinT — Die zwei Dominanzachsen der Epi-Krim-Ansteckung
Abstract
Komplementärer Strukturvergleich von Fremd-Identifikations-Dominanz (eFiD) und Fremd-Energie-Dominanz (eFinT). Der Beitrag rundet die Theorie der Epi-Krim-Systeme an ihrer bislang offenen Stelle ab: Er formalisiert die im Ausgangspaper bereits unterschiedenen parasitären und viralen Subtypen abnormer Systeme als zwei komplementäre Dominanzachsen — Fremd-Identifikations-Dominanz (eFiD, viraler Modus) und Fremd-Energie-Dominanz (eFinT, parasitärer Modus) — und zeigt, dass sie zwei Seiten eines einzigen Ansteckungsmechanismus sind. eFiD greift durch Einspeisung und Weitergabe auf die Identitätsschicht des Empfängers zu (wollen/können); eFinT greift durch Abzug auf die Energieschicht zu (müssen/sollen). Beide werden entlang derselben fünf Achsen beschrieben — Zugriffsobjekt (Z), Übertragungsrichtung (Ü), Empfänger-Kopplung (K), Modaloperator-Signatur (M) und Autonomiedeckel (D) — und erweisen sich als spiegelbildlich in der primären Wirkweise, aber strukturell identisch im Effekt: Beide erzeugen die im Ausgangspaper beschriebene Willensasymmetrie. Als dritter Analysestrang wird die Dominanzkopplung C(eFiD↔eFinT) eingeführt: eine wechselseitige Abhängigkeit, in der Identifikations-Dominanz die Energiekanäle öffnet und Energie-Dominanz die Prüf- und Widerrufkapazität senkt, die die Identifikation gegen Aufdeckung immunisiert. Der Beitrag ist analytisch-deskriptiv und schließt an das Paper "Der Deckungsmodus / Epi-Krim-Systeme" an.
Fields of Study & Subjects
Psychiatry
Mental Health
Neuroscience
Freedom of Expression and Defamation
Consumer behavior in food and health
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 7 July 2026
- Language
- DE