Können im Cross-Logic System: Vom familiären Bruch zur nachhaltigen Handlungsfähigkeit
Abstract
Der theoretisch-konzeptionelle Beitrag entwickelt Können im Cross-Logic System (CLS) als relationalen Entwicklungsoperator. Er unterscheidet exploratives und kompensatorisches Können, präzisiert die ursprüngliche Bruchthese und führt Widerrufbarkeit als Prüfkriterium freier Kompetenzverfügbarkeit ein. Nachhaltiges Können wird als Profil aus volitionaler Verfügbarkeit, Kontextflexibilität, Regenerationsfähigkeit, relationaler Nichtkontingenz und Sinnanschluss gefasst. metaMotivation und metaBindung werden als neue, empirisch zu validierende Konstruktvorschläge formuliert. Der Artikel ordnet den Modellkern in Bindungs-, Autonomie-, Selbstbestimmungs-, Parentifizierungs-, Resilienz-, Flexibilitäts-, Burnout-, Sinn- und Teamforschung ein und entwickelt zwölf empirisch prüfbare Propositionen, eine Operationalisierungsstrategie sowie explizite Falsifikationsbedingungen. Der Beitrag berichtet keine eigene empirische Studie und begründet keine klinische Diagnose.
Fields of Study & Subjects
Attachment and Relationship Dynamics
Psychology
Coaching
and Therapy
Psychotherapy Techniques and Applications
Publication details
- Journal / source
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Publication date
- 24 August 2026
- Language
- DE