Conrad Koppenhöfer, Ehrenbürger von Bönnigheim und Wegbegleiter des Zabergäuvereins

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Authors: Kurt Sartorius
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Abstract

Conrad Koppenhöfer wird Lehrer Conrad Koppenhöfer erblickte am 28.Januar 1861 in Untermünkheim, Kreis Schwäbisch Hall, als Sohn eines Schuhmachers das Licht der Welt.Mit sieben Jahren trat er in das 1. Schuljahr der dortigen 2-klassigen Volksschule ein.Als er 10 Jahre alt war, zogen seine Eltern nach Weckrieden, einem Filialort der Gemeinde Gelbingen bei Hall.Dort besuchte er die 1-klassige Schule bis zum Schulaustritt.Vom Pfarrer Eckhardt, der aus Bönnigheim stammte, wurde er aufgemuntert, den Lehrerberuf zu ergreifen.1876 trat er ins Seminar Künzelsau ein.Mit 18 Jahren, nach der 1. Dienstprüfung 1879, erhielt er die Lehrgehilfenstelle an der 2-klassigen Schule in Bibersfeld und unterrichtete das 1. -3.Schuljahr, sowie die Sonntagsschule der Söhne.Zum Gehalt von 500 Mark bekam er ein freies Zimmer, 7 ½ Scheffel Dinkel, und 2 rm Buchenholz.Über Hornberg, Egenhausen bei Altensteig, Schwieberdingen, Geislingen a./Stg.und Cannstatt erhielt Koppenhöfer am 25.Juli 1887 im Alter von 26 Jahren eine Stelle an der damaligen 5-klassigen Schule in Bönnigheim mit einem Jahresgehalt von 991 Mark und freier Wohnung.Ob er sich denken konnte, dass daraus mehr als 40 Jahre seines Lebens werden sollten?Er unterrichtete an der Kirchbergschule und wohnte im Kavaliersbau mit den anderen Lehrern.Er

Fields of Study & Subjects

Biographical and Historical Analysis Historical Education Studies Worldwide History of Science and Medicine

Publication details

Journal / source
Zeitschrift des Zabergäuvereins
Issue
3
Pages
15–27
Publication date
26 February 2026
Language
DE