Cours de langues et cultures d’origine et école ordinaire: quelles relations?

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Authors: Mariana Steiner
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Abstract

Obwohl es in der heutigen globalisierten Welt es immer mehr zur Norm wird, mehrere Sprachenzu sprechen. erfreuen sich die Herkunftsprachen von Kindern mit Migrationshintergrund im schulischen Umfeld nicht des zu erwartenden Ansehens. Immer wieder werden sie bezichtigt, die Schülerinnen und Schüler beim Erlernen der Zweitsprache Französisch zu behindern, manchmal werden sie toleriert, häufig ignoriert und es muss festgestellt werden, dass die Migrationssprachen noch kaum von der Schule anerkannt werden. Welchen Stellenwert muss die Schule ihnen denn tatsächlich einräumen? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen der Schule und dem Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)? Welchen Raum sind die Lehrpersonen der Regelklassen bereit, dem HSK-Unterricht einzu- räumen? All dies sind Fragen, auf die im vorliegenden Artikel ein Antwort versucht werden soll, indem die verschiedenen institutionellen Rahmenbedingungen, welche auf nationaler und kantonaler Ebene das Umfeld des HSK-Unterrichts definieren, in Bezug gesetzt werden zur tatsächlichen Praxis bei der Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen in Regelklassen und Unterrichtenden der HSK-Kurse. Daneben sollen auf der Grundlage von Forschungsresultaten aus dem Kanton Freiburg (Steiner, 2009) Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen diesen beiden Typen von Lehrpersonen dargestellt werden.

Fields of Study & Subjects

French Language Learning Methods Historical Linguistics and Language Studies Linguistic and Sociocultural Studies

Publication details

Journal / source
Babylonia Journal of Language Education
Publisher
Association Babylonia Switzerland
Volume
1
Pages
18–23
Publication date
30 March 2026
Language
FR