Die Sippe des Grafen Audoin/Otwin

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Authors: Eberhard Dobler
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Abstract

Die überlieferten Besitzurkunden des Klosters St. Gallen beginnen mit einer Schenkung, die der alemannische Herzog Gotfrid (✝ 709) den Mönchen um das Jahr 707 zugewendet hat. Das geschenkte Gut lag in dem Flecken Biberburg am Neckar auf dem Gebiet des heutigen Stuttgarter Stadtteils Mühlhausen. Als nächste reiht Hermann Wartmann, der Herausgeber der St. Galler Urkunden, eine Schenkung ein, die das Kloster von einem Rodulf in dem Ort "Hohunstati" erhielt. Wartmann datiert sie "um 700". Sein Ansatz ist jedoch erheblich zu früh und auf die Zeit um 735/40 zu berichtigen.

Fields of Study & Subjects

Medieval Literature and History Classical Studies and Legal History Medieval European History and Architecture

Publication details

Journal / source
RegionaliaOpen
Publication date
1 January 2026
Language
DE