Weißenburger Studien

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Authors: H. Büttner
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Abstract

Das elsässische Herzogtum der Etichonen tritt uns während des 7. und 8. Jahrhunderts am deutlichsten in seinen Klostergründungen entgegen. Die Besitzungen der Hausklöster stecken, aufs Ganze gesehen, annähernd den Lebensraum und die Herrschafts- und Interessensphäre des Etichonengeschlechts ab; Hohenburg mit Niedermünster, Ebersheimmünster, St. Stephan in Straßburg, Honau auf einer Rheininsel und Murbach sowie das im Dollertal gelegene Massmünster gehören in die Reihe der Gründungen des Herzogshauses. Zu dem an der Lauter gelegenen Kloster Weißenburg besaß die Familie der Etichonen keine besonderen Beziehungen. Zu dem an der Lauter gelegenen Kloster Weißenburg besaß die Familie der Etichonen keine besonderen Beziehungen. Wie jüngst in der aufschlußreichen Arbeit von Glöckner über den Ursprung des Klosters Weißenburg nachgewiesen wurde, gehen die ältesten Beziehungen Weißenburgs, das selbst noch im Speyergau lag, nach dem Raum des Saar- und Seillegaues.

Fields of Study & Subjects

Medieval Literature and History Medieval European History and Architecture Medieval Architecture and Archaeology

Publication details

Journal / source
RegionaliaOpen
Publication date
1 January 2026
Language
DE