Knochenregeneration durch autologe Zahntransplantation – ein Fallbericht

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Authors: Ralf Kurt Willy Schulze, Michael Spiegl-Habegger
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Abstract

Der hier beschriebene Fall einer autologen Zahntransplantation von 38 nach 36 bei untypischer Verlagerung von 36 und 37 demonstriert das osteogene Potential desmodontaler Zellen bei einer Zahntransplantation. Der ausgeprägte Knochendefekt in Regio 36/37 nach Entfernung 36 sowie des kranial darüber liegenden 37 wurde durch Transplantation des Zahnkeims 38 in Kombination mit anschließender kieferorthopädischer Einordnung im Laufe von 7 Monaten durch komplette Neubildung des Alveolarfortsatzes vollständig aufgefüllt. Der Fall zeigt, dass bei fachgerechter Zahntransplantation und anschließender kieferorthopädischer Feineinstellung in Kombination mit dem sorgfältig gewählten Transplantationszeitpunkt ein solcher Eingriff auch hinsichtlich der Wachstums - Induktion von präoperativ lokal fehlendem Alveolarknochen erfolgreich sein kann.

Fields of Study & Subjects

Dental Trauma and Treatments dental development and anomalies Periodontal Regeneration and Treatments

Publication details

Journal / source
SWISS DENTAL JOURNAL SSO – Science and Clinical Topics
Volume
136
Issue
01
Pages
1–6
Publication date
28 January 2026
Language
DE