IMPLIKATIONEN DER COVID-19- PANDEMIE AUF DIE RÄUMLICHE MOBILITÄT JUNGER ERWACHSENER

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Authors: Elisabeth Gruber
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Abstract

Junge Erwachsene sind im Laufe ihres Lebens aus Gründen der Bildung oder Berufstätigkeit in einem hohen Ausmaß mobil. Die Pandemie hat räumliche Mobilität jedoch direkt und indirekt beeinflusst. Durch die Verbreitung von COVID-19 wurde Migration über nationale Grenzen zumindest vorübergehend gestoppt oder erschwert. Auch regionale Binnenwanderungen wurden durch die Pandemie und deren Implikationen beeinflusst. Im Rahmen des Forschungsprojektes Implikationen der COVID-19-Pandemie auf Im/mobilitätsaspirationen junger Akademiker*innen wurden Mobilitätseinschränkungen von Studierenden während der COVID-19-Pandemie (durch Lockdowns und geschlossene Universitäten) sowie deren Auswirkungen auf (temporäre) Wohnstandortentscheidungen und Wohnstandortaspirationen in Erfahrung gebracht. Im Forschungsprojekt erfolgte eine explorative Online-Befragung mit Studierenden der Wiener Universitäten und Fachhochschulen. Des Weiteren wurden 17 qualitative Interviews mit Studierenden durchgeführt, transkribiert und ausgewertet. Zentrale Ergebnisse werden im Rahmen dieses Bulletins vorgestellt, ebenso wie eine Analyse sekundärstatistischer Daten über Wanderungen der 18- bis 24-jährigen während der COVID-19-Pandemie.

Fields of Study & Subjects

Urban Neighborhood and Segregation Studies Urbanization and City Planning Regional resilience and development

Publication details

Journal / source
Oesterreichisches Musiklexikon online (Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)
Publication date
7 January 2026
Language
DE