Einfluss der Fixationsmethode auf Position und klinisches Ergebnis der Großzehengrundgelenksarthrodese

Authors: Josef Gundendorfer
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Abstract

Die Versteifung des Großzehengrundgelenks ist ein Standardverfahren des hochgradigen Hallux rigidus und anderer Deformitäten des ersten Fußstrahles. Langzeitstudien mit Nachbeobachtungszeiträumen von bis zu 31 Jahren berichten über gute funktionelle Ergebnisse sowie eine hohe Patientenzufriedenheit. Die gängigsten Fixierungsmethoden sind zum einen die Schraubenfixation und zum andern die Fixierung mittels diverser Plattensysteme. Eine adäquate Positionierung des versteiften Gelenks ist entscheidend für ein zufriedenstellendes funktionelles Outcome. Für Fixierung des Großzehengrundgelenks werden daher ein Dorsalextensionswinkel von 10° bis 15° und eine physiologische Valgusstellung von 5° bis 25° angestrebt. Ziel dieser Masterarbeit: Ziel dieser Untersuchung ist der Vergleich zwischen der Fixation mittels winkelstabiler Platte und der Fixation mit zwei Schrauben am Ordensklinikum Linz, Standort Barmherzige Schwestern. Im Rahmen dieser Arbeit sollen insbesondere Parameter wie die Winkelwiederholgenauigkeit, die Pseudarthrosenrate und das Auftreten von Wundheilungsstörungen gegenübergestellt werden.

Fields of Study & Subjects

Foot and Ankle Surgery Bone fractures and treatments Orthopedic Surgery and Rehabilitation

Publication details

Journal / source
University Library Linz repository (Johannes Kepler Universitat Linz)
Publication date
1 January 2026
Language
DE
Document type
Thesis