Das Vier Kosmen Modell (VKM)

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Authors: Clemens, Patricia
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Abstract

Das Vier-Kosmen-Modell (VKM) schlägt vor, den Mesokosmos in zwei getrennte, aber miteinander verschränkte Wahrnehmungsräume zu teilen: den Individuellen Kosmos (IK) und den Konsenskosmos (KK). IK und KK erscheinen als dreidimensionale Felder, in denen sich Wahrnehmung, Verhalten und soziale Strukturen durch Verdichtung, Überlagerung und Lösung dynamisch formen. Das Modell beschreibt, wie sich Cluster, Supercluster und Megacluster aus wiederkehrenden Interaktionen ergeben, warum Fehlzündungen auftreten und welche besonderen Risiken digitale Konsensräume ohne physische Rückbindung mit sich bringen. Es versteht sich als strukturelle Skizze eines erweiterten Wahrnehmungsraums und verzichtet bewusst auf einfache Ursachenmodelle zugunsten einer feldtopologischen Betrachtung.

Fields of Study & Subjects

Organizational Management and Change Sociology and Education Studies Psychoanalysis and Social Critique

Publication details

Journal / source
PhilPapers (PhilPapers Foundation)
Publication date
3 April 2026
Language
DE